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    Möglichkeiten und Grenzen bei der Behandlung von Brandverletzungen • F 201

    28.09.17 | 09:45 – 10:30 Uhr

    Veranstaltungsart
    Falldiskussion
    Veranstaltungsort
    Saal 2, Ebene +1
    Kategorie
    Wundversorgung
    Referenten
    Agenda

    Die Behandlung brandverletzter Patienten ist in Abhängigkeit der Verbrennungstiefe und Verbrennungsausdehnung komplex. Bereits präklinisch werden entscheidende Weichen für das spätere Outcome gestellt.
    Ja nach Ausdehnung der Verbrennungsfläche kommt es zur Entwicklung der Verbrennungskrankheit, so dass es sich häufig um ein systemisches Krankheitsgeschehen handelt. Diese, aber auch regelhaft auftretende Komplikationen wie Wundinfektionen und Pneumonien bis hin zum Multiorganversagen, sind limitierend in der Behandlung Schwerbrandverletzter.
    An die erste, bereits manchmal über Monate laufende klinische Phase, schließt sich ein über mehrere Jahre verlaufender Prozess mit rekonstruktiven Eingriffen, aber auch konservativen Maßnahmen an. Das Ziel sollte immer die Reintegration des Patienten in sein altes soziales Umfeld und nach Möglichkeit auch an seinen alten Arbeitsplatz sein.
    Der Vortrag soll die vielfältigen Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der ersten klinischen Behandlung bis hin zu dem oft über Jahre laufenden komplexen Prozess der Behandlung der Verbrennungsverletzung und deren Folgen darstellen.

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