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    Palliativversorgung bei Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen • S 122

    27.09.17 | 16:00 – 17:15 Uhr

    Veranstaltungsart
    Seminar
    Veranstaltungsort
    Saal 2, Ebene +1
    Kategorie
    Palliativmedizin
    Referenten
    Agenda

    Die erste Generation von Menschen mit Behinderung nach der Euthanasie wird alt. Die Lebenserwartung hat sich weitgehend der der Normalbevölkerung angenähert. In dieser Situation fehlen uns noch weitgehend Erfahrungswerte. Bei der Betreuung von Menschen mit Behinderung geht es meist um Entwicklung und Förderung. Der Verlust von Fähigkeiten im Alter oder durch Krankheit ist schwer zu akzeptieren, vor allem bei oft sehr engen persönlichen oder professionellen Beziehungen. - Über diesen Problemkomplex wollen wir uns austauschen. - Menschen mit Behinderung können keine Patientenverfügungen treffen. Da ist eine intensive Vorarbeit erforderlich, um den mutmaßlichen Patientenwillen erfassen zu können. Hier gibt es aber schon Hilfsmaterial und es wird auch weiterhin intensiv daran gearbeitet. In einer Palliativsituation ist es wichtig, das Befinden des Patienten zu beobachten, besonders natürlich das Leiden an Schmerzen und/oder durch medizinische Maßnahmen. Es werden Möglichkeiten der strukturierten Beobachtung erörtert.

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