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    Schutzausrüstung bei Isolierungen, sei es MRE oder Ebola - So ist das An und Ausziehen ok! • WS 152

    27.09.17 | 16:00 – 17:15 Uhr

    Veranstaltungsart
    Workshop
    Veranstaltungsort
    Mehrzweckfläche 1, Ebene 0
    Kategorie
    Hygiene
    Referenten
    Agenda

    Schnell sind wir dabei, wenn es heißt die persönliche Schutzausrüstung (PSA) für Isolierungen, sei es MRE bis hin zu Ebola zusammen zu stellen.
    In der Regel fühlen wir uns dabei sicher, da in den Hygieneplänen entsprechende Vorgaben vorgegeben sind.

    Spätestens bei hochkontagiösen Erkrankungen kommt Unsicherheit auf, aber auch bei den alltäglichen MRE-Isolierungen gibt es durchaus Fragen.
    Somit kann die die Anwendung der PSA im Praxisalltag oft zu Diskussionen und Unsicherheit führen.
    Anforderungen an die Schutzausrüstung sind durch Rechtsvorgaben (TRBA250) und Empfehlungen (RKI -KRINKO sowie Fachgesellschaften) geregelt.

    Ziel des Workshops ist es Unsicherheiten bei der Anwendung der PSA abzubauen . Daher werden praktische Übungen incl. Fingerfarben mit den TeilnehmerInnen durchgeführt und Poster und Filmbeiträge gezeigt. Denn nur wenn die Grundregeln im Alltag beherrscht werden, dann kann auch bei hochkontagiösen Erkrankungen sicher gehandelt werden. Wir sind aber auch auf den Austausch von Erfahrungen gespannt.
    Zur Einführung in die Thematik gibt es ein kurzes Impulsreferat, basierend auf der aktualisierten DGKH-Empfehlung: „Kleidung und Schutzausrüstung für Pflegeberufe aus hygienischer Sicht“ Aktualisierte Fassung 2016

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