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    Therapie chronischer Wunden bei Patienten nach Transplantation • F 103

    27.09.17 | 09:45 – 10:30 Uhr

    Veranstaltungsart
    Falldiskussion
    Veranstaltungsort
    Saal 2, Ebene +1
    Kategorie
    Wundversorgung
    Referenten
    Agenda

    Patienten vor und nach Transplantation stellen eine sehr spezifische Gruppe dar, die aufgrund der schweren Grunderkrankung oftmals schon längerfristig hospitalisiert sind. Durch diese langen Verläufe im Krankenhaus ist bei diesen Patienten die Chance, eine relevante Wundheilungsstörung zu erleiden, gegenüber einem normalen Patienten deutlich erhöht. Neben Immobilisation, Mangelernährung, multiplen Organkomplikationen und ganz allgemein einer Störung der physiologischen Homöostase hat vor allem die postoperativ notwendige immunsuppressive Therapie Einfluss auf die Heilungsverläufe.
    Der Vortrag setzt sich mit prä- und postoperativen Risikofaktoren allgemein sowie im Speziellen mit den durch Immunsuppression verursachten Veränderungen der Wundheilung bei Transplantationspatienten auseinander, illustriert durch Beispiele aus dem Herzzentrum Leipzig bei Patienten mit Herz- oder Lungentransplantation.

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